zinsupdate.at zinsupdate.at
  • Start
  • News
  • Abonnieren
  • Zinsverlauf
  • Rechner
  • Meine Anlagen

Häufige Fragen

Was zinsupdate.at ist, woher die Daten kommen und wie die Benachrichtigungen funktionieren.

Ist zinsupdate.at die offizielle Seite des Bundesschatz?

Nein. zinsupdate.at ist eine private, nicht-kommerzielle Informationsseite ohne Verbindung zur Österreichischen Bundesfinanzierungsagentur (OeBFA), zur Republik Österreich oder zur offiziellen Website bundesschatz.at. Maßgeblich für eine Veranlagungsentscheidung ist ausschließlich bundesschatz.at.

Wie werde ich bei einer Zinsänderung benachrichtigt?

zinsupdate.at meldet jede Zinsänderung auf zwei Wegen: per E-Mail-Newsletter oder per RSS-Feed. Beide melden eine Änderung, sobald sie bekannt ist. Kündigt bundesschatz.at einen neuen Zinssatz im Voraus an, geht die Meldung sofort hinaus und nicht erst am Stichtag. Eine Nachricht kommt nur, wenn sich tatsächlich ein Satz ändert. Der Newsletter arbeitet mit Double-Opt-in: Die Anmeldung wird erst mit dem Bestätigungslink in der ersten E-Mail aktiv.

Gibt es einen Newsletter für die Bundesschatz-Zinsen?

Ja, kostenlos und ohne Benutzerkonto. Du trägst deine E-Mail-Adresse auf zinsupdate.at ein und bestätigst den Link in der ersten E-Mail. Danach erhältst du bei jeder Zinsänderung eine Nachricht. Wann sich die Zinsen ändern, legt die Österreichische Bundesfinanzierungsagentur fest; zwischen zwei Änderungen können Wochen liegen. Weitere E-Mails verschickt zinsupdate.at nicht.

Woher stammen die Zinssätze auf zinsupdate.at?

Die Bundesschatz-Zinssätze stammen von bundesschatz.at. zinsupdate.at ruft die dort veröffentlichten Angaben mehrmals täglich automatisch ab und vergleicht sie mit dem zuletzt bekannten Stand. Ändert sich ein Zinssatz, verschickt zinsupdate.at eine Newsletter-E-Mail und ergänzt den RSS-Feed. Die Euribor-Werte, die zum Vergleich angezeigt werden, stammen aus dem Datenportal der Europäischen Zentralbank.

Wie weit reicht der Zinsverlauf zurück?

Zurück bis zum 22. April 2024. zinsupdate.at zeigt ihn je Laufzeit als Tabelle und als Liniendiagramm. Die Werte aus der Zeit vor dem Beobachtungsbeginn von zinsupdate.at stammen aus einem Archiv, das mit Erlaubnis seines Betreibers übernommen wurde.

Was rechnet der Bundesschatz-Rechner auf zinsupdate.at?

Er rechnet einen eingegebenen Betrag für alle Laufzeiten durch: Zinsertrag, 27,5 % Kapitalertragsteuer, Ertrag nach Steuer und die rechnerische Auszahlung am Ende der Laufzeit. Grundlage sind die Zinssätze, die zinsupdate.at zuletzt von bundesschatz.at abgerufen hat, und die Berechnungsregeln von bundesschatz.at: einfache Zinsen bis zwölf Monate, Zinseszins darüber, Gutschrift am Laufzeitende. Für eine vorzeitige Auszahlung gibt es einen eigenen Rechner. Ob die Steuer im Einzelfall in dieser Höhe anfällt, hängt von den persönlichen Umständen ab. Eine Laufzeit empfiehlt der Bundesschatz-Rechner nicht.

Was passiert, wenn ein Bundesschatz vorzeitig aufgelöst wird?

Das Kapital bleibt zur Gänze erhalten, abgezogen wird nur ein Teil der Zinsen. Bei Laufzeiten bis zwölf Monate zieht bundesschatz.at 0,05 % je Monat der noch offenen Laufzeit vom ursprünglichen Zinssatz ab. Bei vier und zehn Jahren gilt stattdessen ein veröffentlichter Prozentanteil des Zinssatzes je gehaltenem Monat, der ungleich verteilt ist: Ein Drittel des Zinssatzes entfällt auf die ersten zwei Drittel der Laufzeit, die übrigen zwei Drittel auf das letzte Drittel. zinsupdate.at rechnet das mit den veröffentlichten Tabellen durch. Weil der Zinssatz bei Zeichnung maßgeblich ist, wird er dort selbst eingetragen. Eine Empfehlung, wann aufgelöst werden sollte, gibt zinsupdate.at nicht.

Kann ich mit dem Bundesschatz den Gewinnfreibetrag nutzen?

Für 2026 ja. Selbständige und Unternehmer können den investitionsbedingten Gewinnfreibetrag nach § 10 EStG mit Wertpapieren wie dem Bundesschatz decken, wenn sie ihn mindestens vier Jahre im Betrieb halten. Laut bundesschatz.at muss das Geld dafür spätestens am 31.12.2026 eingegangen sein. In Wirtschaftsjahren, die 2027 bis 2029 beginnen, zählen nur noch Sachinvestitionen. zinsupdate.at erklärt die Regeln auf einer eigenen Seite und rechnet für einen Gewinn durch, wie hoch der Freibetrag ist, welcher Teil eine Investition braucht und wie viel Einkommensteuer er ungefähr spart. Die Steuerberatung im Einzelfall ersetzt das nicht.

Warum steht bei manchen Laufzeiten ein zweiter, künftiger Zinssatz?

bundesschatz.at kündigt Zinsänderungen teilweise im Voraus an. zinsupdate.at führt dann den derzeit gültigen Satz als aktuell und zeigt den angekündigten getrennt davon, mit dem Datum, ab dem er gilt.

Was bedeutet die Kennzeichnung GRÜN?

Sie markiert den grünen Bundesschatz. zinsupdate.at übernimmt die Kennzeichnung unverändert von bundesschatz.at und zeigt sie bei den betroffenen Laufzeiten an. Was ein grüner Bundesschatz ist und wofür die Mittel verwendet werden, erklärt bundesschatz.at; Fragen zum Produkt selbst beantwortet zinsupdate.at nicht.

Was kostet die Nutzung von zinsupdate.at?

Nichts. Die Website, der E-Mail-Newsletter und der RSS-Feed sind kostenlos.

Wie melde ich mich vom Newsletter wieder ab?

Über den Abmeldelink am Ende jeder Newsletter-E-Mail. Die Abmeldung wirkt sofort und ohne Rückfrage, die E-Mail-Adresse wird dabei gelöscht. Näheres steht in der Datenschutzerklärung.

Gibt es die Zinsdaten maschinenlesbar?

Ja. zinsupdate.at stellt die aktuellen Zinssätze und den vollständigen Zinsverlauf je als JSON-Datei bereit, die Änderungen zusätzlich als RSS-Feed.

zinsupdate.at

Bundesschatz

  • Zinsverlauf
  • Rechner
  • Gewinnfreibetrag
  • News

Service

  • Newsletter
  • Meine Anlagen
  • RSS-Feed
  • Häufige Fragen
  • Kontakt

Rechtliches

  • Datenschutz
  • Haftungsausschluss
  • Impressum

Unabhängige private Informationsseite, alle Angaben ohne Gewähr. Sie steht in keiner Verbindung zu bundesschatz.at, der OeBFA oder der Republik Österreich.

© 2026 zinsupdate.at